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Ein hart umkämpfter Titelkampf und eine Fülle lokaler Talente führten dazu, dass die Top 10 der WRC2 nach der ersten Etappe in Prag nur 2,5 Sekunden voneinander getrennt waren. Der tschechische Star Erik Cais hatte die Ehre, das gesamte Feld - einschließlich der Werksteams der WRC - auf heimischem Boden in die erste Wertungsprüfung der Central European Rally zu führen. Der Tag endete auf dem historischen Rundkurs von Klatovy mit dem Citroën des Franzosen Yohan Rossel an der Spitze des Feldes. Der Führende in der Gesamtwertung, Andreas Mikkelsen, überlebte eine Schrecksekunde, nachdem er von einem Heuballen abprallte. Der junge Finne Sami Pajari blieb trotz eines Overshoot in der Verfolgergruppe.

„Das war ein langer Tag. Wir sind nicht viel gefahren, aber viel gereist und vier gewartet. In den Wertungsprüfungen waren wir ruhig unterwegs, sind sauber gefahren. Wir haben nicht stark gepusht. Anscheinend ein guter Ansatz, da wir in Führung liegen. Die Reifenwahl war für die zweite Prüfung nicht einfach. Es sieht so aus als hätten wir keine schlechte Arbeit geleistet.“


#20 Andreas Mikkelsen (NOR) / Torstein Eriksen (NOR), Skoda Fabia RS

„Die zweite Wertungsprüfung war gut, aber nicht einfach. Es war feucht und an einigen Stellen auch nass. Diese Strecke war noch einfach, da kann ich mir ungefähr vorstellen, wie es morgen im Wald wird. Es liegt ein heftiger Tag vor uns.“


#21 Yohan Rossel (FRA) / Arnaud Dunand (FRA), Citroën C3

„Es ist der kürzeste Tag der Rallye. Mal sehen, wie es morgen wird. Die zweite Prüfung war nicht einfach – im Dunkeln auf einer so schnellen Strecke.“


#23 Sami Pajari (FIN) / Enni Mälkönen (FIN), Skoda Fabia RS

"Ich habe versucht, ein gutes Gefühl zu haben, und es lief, sagen wir, zumindest auf einem guten Niveau. In der letzten Runde (von WP2) sind wir an einer Kreuzung ein wenig zu weit gefahren. Beim Bremsen haben die Räder komplett blockiert, also habe ich ein bisschen Zeit verloren, aber kein Drama."


#24 Adrien Fourmaux (FRA) / Alexandre Coria (FRA), Ford Fiesta Mk II

"Eigentlich war es eine ziemlich schwierige Prüfung, im Dunkeln mit dem Schmutz. Ich habe mir die Live-Übertragung angeschaut, und beim ersten Rally1-Auto sieht es ziemlich sauber aus. Aber als ich ankam, sah es ganz anders aus. Da war eine Menge Dreck auf der Straße. Es trocknet auch auf einigen Strecken ab, was überraschend war. Aber ich bin zufrieden mit dem Tag. Eigentlich war es ein kurzer Tag, aber mit dem langen Verbindungsetappen wirklich lang. Morgen wartet eine große Herausforderung auf uns und ich freue mich darauf.“


#31 Erik Cais (CZE) / Daniel Trunkát (CZE), Skoda Fabia RS

„Es war ein guter Tag. Ein langer Tag, um ehrlich zu sein. Aber er wird mir für immer in Erinnerung bleiben. Wir durften die Wertungsprüfung eröffnen. Leider lief die zweite Wertungsprüfung nicht so gut, da wir Probleme beim Schalten hatten. Deswegen hatte ich nicht ganz so viel Spaß. Trotzdem haben wir nicht so viel Zeit verloren. Ich bin zufrieden. Jetzt müssen wir uns so gut wie möglich ausruhen, um morgen einen guten Tag zu haben.“


„Ich bin froh in Passau zu sein. Die langen Verbindungsetappen und die zwei kurzen Prüfungen – das liegt mir nicht so. Aber ich bin zufrieden wie es gelaufen ist. Die zweite Wertungsprüfung war schwierig. Eine dünne Spur war sauber und der Rest schmutzig – vor allem in den Cuts. Es ging besser als gedacht. Ich bin heute eher vorsichtig gewesen. Auf morgen freue ich mich wahnsinnig.“


„Beim Besichtigen ist mir schnell klar geworden, warum das die Königsklasse ist. Die Wertungsprüfungen sind unglaublich schwierig. Vor allem die Cuts sind extrem. Ich bin unendlich dankbar, die Chance bekommen zu haben, mich auf diesem Level zu beweisen. Was heute schon los war, der Trubel - das ist beeindruckend! Ich hoffe, ich kann das bis Sonntag genießen.“


„Es war heute rutschig und mit meiner Brille fällt es mir schwer, in der Nacht zu fahren. Heute war mal eingrooven angesagt, morgen beginnt die Rallye!“

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